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Tipps zur Umstellung auf Bio-Futter: So gelingt der Wechsel

Die Umstellung auf Bio-Futter bei Hunden ?

Die Umstellung auf Bio-Hundefutter ist eine ausgezeichnete Entscheidung für die Gesundheit Ihres Hundes. Natürliche Zutaten ohne künstliche Zusatzstoffe können zu einer besseren Verdauung, gesunder Haut und mehr Energie beitragen.

1. Schrittweise Umstellung

Beginnen Sie mit einer Mischung aus dem bisherigen Futter und dem neuen Biofutter. Steigern Sie den Bioanteil langsam über 7-10 Tage, um den Verdauungstrakt nicht zu belasten.

2. Beobachtung der Verträglichkeit

Achten Sie auf Veränderungen im Verhalten, im Fell und in der Verdauung. Eine gesunde Umstellung zeigt sich oft durch ein glänzenderes Fell und einen besseren Kotabsatz.

3. Auswahl des richtigen Bio-Futters

Jeder Hund hat individuelle Bedürfnisse. Produkte wie Schaf mit Buchweizen sind besonders gut verdaulich und für sensible Hunde geeignet.

Die Umstellung auf Bio-Futter bei Katzen ?

Katzen sind oft wählerischer, deshalb ist eine behutsame Einführung besonders wichtig. Bio-Katzenfutter bietet natürliche Zutaten ohne künstliche Zusatzstoffe.

1. Geduldige Eingewöhnung

Beginnen Sie mit kleinen Mengen Biofutter, gemischt mit dem gewohnten Futter. Manche Katzen brauchen mehrere Wochen, um sich vollständig umzustellen.

2. Verschiedene Sorten testen

Katzen bevorzugen oft eine bestimmte Konsistenz oder Fleischsorte. Probieren Sie verschiedene Varianten, wie Reh mit Bio-Kartoffel, um die Akzeptanz zu erhöhen.

3. Frisches Wasser und Geduld

Sorgen Sie dafür, dass Ihrer Katze immer genügend frisches Wasser zur Verfügung steht. Ein stressfreier Futterwechsel fördert die Akzeptanz.

Die Umstellung auf Biofutter bringt langfristige Vorteile für die Gesundheit Ihrer Tiere. Mit Geduld und der richtigen Vorgehensweise gelingt die Umstellung problemlos.

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